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Untersuchungsablauf

Der Untersuchungsraum eines Mammographiegerätes verfügt über eine sehr gute Klimatisierung, welche eine  Temperaturkonstanz sicherstellt. Auch an heißen Sommertagen ist daher die Untersuchung sehr angenehm. Zunächst ist die zu untersuchende Region zu entkleiden. Da die Belichtungszeit für die Mammographie im Subsekundenbereich liegt, ist es notwendig, die Brust zur Vermeidung einer Bewegungsunschärfe der Aufnahmen zu fixieren. Dabei wird sie in einer speziellen Halterung komprimiert. Diese Kompression ist der für die Patientin der unangenehmste Teil der Untersuchung, besonders bei sehr empfindlichen Brüsten. Sie ist jedoch aus zwei Gründen sehr wichtig: zum einen wird eine schärfere, überlagerungsfreie Darstellung aller Brustregionen möglich, zum anderen kann die Röntgendosis erheblich reduziert werden.

Je besser die Kompression ...

  • umso optimaler die Aussagekraft der Aufnahmen und
  • umso geringer die Strahlenbelastung des Brustdrüsengewebes.

Eine professionell angeleitete und ausgeführte Kompression ist der beste Strahlenschutz und dabei nicht schmerzhaft!

 

In der Regel werden von jeder Brust zwei Aufnahmen in verschiedenen Ebenen angefertigt, damit Veränderungen präzise gefunden werden können. Gegebenenfalls wird zusätzlich die digitale Vergrößerungstechnik eingesetzt. Nach Begutachtung der Aufnahmen tastet der Arzt die Brüste und Achselhöhlen zusätzlich ab, um Tastbefunde zu erheben und mit der Mammographie abgleichen zu können.


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