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Untersuchungsablauf

 

oben links: CT-Übersichtsaufnahme der Wirbelsäule zur Berechnung der Nadelführung.

übrige Bilder: Millimetergenaue Vorbringung der Nadel an das Schmerzzentrum im Bereich der LWS unter örtlicher Betäubung.

Wie läuft eine Untersuchung ab?

Zunächst wird ein Übersichtsbild und einige CT-Aufnahmen der zu behandelnden Region erstellt. Anhand dieser Aufnahmen wird die Stelle lokalisiert, an der die Nervenbahnen gereizt sind. Anschließend erfolgt die exakte Berechnung der Einstichstelle, des Eintrittwinkels sowie der Eindringtiefe der Injektionsnadel.

Nach Markierung, Desinfektion und lokaler Betäubung der Zielregion wird mit Hilfe der Computertomographie die Nadel nun millimetergenau an die berechnete Position vorgebracht.

Danach werden spezielle Medikamente an die Nervenwurzel gegeben, mit dem Ziel, die Schmerzempfindlichkeit der betreffenden Nerven auszuschalten und die Entzündung der Nerven zu bekämpfen. Je nach Schweregrad der Erkrankung wirken die Medikamente schnell oder verzögert. Die erste Wirkung setzt bereits nach ca. zehn Minuten ein.

Der Schmerz kann mit Hilfe dieser Technik langanhaltend bekämpft und ausgeschaltet werden.

Während die eigentliche Sitzung in der Computertomographie nur wenige Minuten dauert, erfolgt anschließend eine mindestens 30-minütige Überwachung in unserer Praxis. Diese ist unbedingt erforderlich, um mögliche Reaktionen auf Lokalanästhesie und Medikamentengabe rechtzeitig zu erkennen.


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